Bianka Gross

Ich wurde 1973 in Offenburg geboren und bin Mutter von 3 Kindern und Oma eines Enkelkindes.

Schon früh hat mich die „andere Welt“ fasziniert. In meinem Umfeld war diese Art zu denken und fühlen nicht erwünscht. So habe ich mich nicht weiter damit beschäftigt. Erst später, als mein Leben mich vor viele Herausforderungen stellte, begann ich damit, mich wieder an die geistige Welt zu erinnern.

Als junge Mutter lernte ich dann das Systemische Familienstellen kennen. Ich wusste sehr schnell, dass das meine Art werden wird, mit der ich arbeiten möchte. Die Aufstellungsarbeit hat mir durch viele Engpässe in meinem Leben geholfen.

Seminare, Vorträge und ganz viel Literatur ließen mich bewegende Zusammenhänge begreifen. Schritt für Schritt bekam ich einen Blick auf das „große Ganze“.

Von 2011 bis heute, bin ich einen intensiven Ausbildungsweg gegangen. In dieser Zeit erteilte mir die Schule des Lebens viele Lektionen, unter anderem erkrankte ich an Brustkrebs. Das Familienstellen schenkte mir einen erweiterten Blick auf die Krankheit, dafür bin ich unendlich dankbar. Inzwischen arbeite ich in meiner Praxis für Systemisches Familienstellen in Einzelsitzungen und mit Gruppen. Ende 2019 beginne ich mein Wissen in Seminaren weiterzugeben.

Somit ist meine Berufung zu meinem Beruf geworden – MEINE LEIDENSCHAFT – !

Wie kam ich dazu, mich mit den Chakren zu beschäftigen?
Was habe ich auf meiner langen Suche seit Ausbruch meiner Krankheit herausgefunden?

KREBS ist keine Krankheit – KREBS ist ein Gemütszustand.

  • Warum überleben KREBS-Patienten mit der Schulmedizin?
  • Warum überleben KREBS-Patienten mit der alternativen Medizin?
  • Warum sterben KREBS-Patienten auf beiden Seiten?
  • Was ist der gemeinsame Nenner? Den Schlüssel zu dieser Antwort fand ich in unseren GEFÜHLEN!!!
  • Was machen wir mit unserer ANGST? WUT? VERLETZUNG?
  • Wo stecken wir die hin?
    Statt sie zu bearbeiten, verdrängen wir diese; stecken sie in Schubladen oder Töpfchen und verschließen diese so lange bis sie überlaufen, kein Platz mehr darin vorhanden ist. In der Arbeit mit den Chakren fand ich eine Gemeinsamkeit.
  • Chakren sind unsichtbare Energiezentren – Töpfchen, in denen alle Gefühle lagern, positive wie negative. Manchmal sind diese Töpfchen so voll mit negativen Gefühlen, dass sie überlaufen, überlaufen in unseren Körper (Krankheit) und in unseren Geist (z.B. depressive Verstimmungen) und verursachen damit Ungleichgewichte, physisch wie auch psychisch.
  • Zum Heilen unserer Gefühle ist die Chakrenarbeit ideal. Sie ist einfach zu erlernen und erfordert wenig Zeit. Sie sollte täglich in unserem Leben verankert werden, wie Duschen oder Zähneputzen.Wie das geht, zeigen wir in unseren Seminaren. Mit unserer Arbeit möchten wir die Menschen wieder daran erinnern, wie großartig sie sind und wie viel sie zu ihrem eigenen Wohlbefinden beitragen können.

Die Vision ist, nicht länger den Fokus auf der Symptomatik der Krankheit zu belassen, sondern die eigentliche Ursache in den Vordergrund zu stellen. Die Gesundheitszentren der Zukunft werden ganzheitliche Vorsorge- und Behandlungshäuser sein, in denen Heiler, Systemiker, Heilpraktiker und Mediziner Hand in Hand arbeiten.

Die Vision ist, dass Menschen diese Gesundheitszentren besuchen und sich einem ganzheitlichen Gesundheitscheck unterziehen. Bei dieser Vorsorge, geht es darum, evtl. Ungleichgewichte in den Chakren mit den jeweiligen Lebensthemen im Vorfeld zu erkennen und auszugleichen, damit diese Disharmonie erst gar nicht in den Körper oder in den Geist übergeht.

Die Vision ist, ein Wandel im Gesundheitswesen, dass die marktwirtschaftlichen Interessen immer mehr in den Hintergrund treten und dass der MENSCH in seiner Großartigkeit angesehen wird, unabhängig seines Standes und seines Verdienstes.

Astrid König

Ich bin 1978 geboren und ich verbrachte meine Kindheit und Jugend im schwäbischen Kirchheim unter Teck.

Meine Mutter hat mir schon als kleines Mädchen davon erzählt, dass meine Oma die Gabe besaß zu „brauchen“, d.h. sie konnte mit der Kraft des Mondes und Glaubensformeln die Selbstheilungskräfte aktivieren. Deren Mutter, also meine Uroma, die mich größtenteils aufzog, sammelte Heilpflanzen, um sich Tee und Säfte zu brauen und Wickel selber herzustellen.

Im Laufe der Zeit, verloren aber diese Ahnenerzählungen ihren „Zauber“ und ich wählte nach meinem Abitur einen weltlichen Beruf. Einen Beruf der Zahlen und Statistiken.

2001 zog ich nach Offenburg, heiratete und bekam zwei Kinder.

2015 änderte sich mein Leben. Meine bisherige Sicht- und Denkweise wurde maßgeblich in Frage gestellt und es war ein Kraftakt den alltäglichen Anforderungen standzuhalten. Gleichzeitig suchte ich gezielt nach Lösungsmöglichkeiten und kam zum ersten Mal mit Yoga und deren Wirkung auf Körper und Geist in Berührung. Mein zweiter wichtiger Wandlungschritt war, die Erfahrung des Systemischen Familienstellens, dass mich hinter die „Dinge blicken“ lies und Antworten bot, die mir auf gewöhnlichem Weg sonst verschlossen geblieben wären.

Ende 2017 fragte mich Bianka, mit der ich seit einiger Zeit befreundet war, ob ich Sie bei der Verbreitung der Chakralehre unterstützen könnte. Umso mehr ich mich in die Materie einlas, desto mehr faszinierte mich das Thema und mir wurde schnell klar, dass ich mit dem Selbststudium allein nicht das volle Potenzial ausschöpfen konnte. Somit entschloss ich mich, eine Ausbildung als Chakradiagnostin in der Heilpraktikerschule Thalamus in Stuttgart zu absolvieren.

Mit diesem erlernten Wissen war ich bereit, mich dieser neuen Aufgabe zu stellen.

Zusammen mit Bianka arbeitete ich ein Konzept aus, um das „alte“ Wissen der Chakrenlehre wieder „modern“ werden zu lassen und um die traditionelle Chakrenweisheit mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu belegen.

Text folgt demnächst

Die Vision ist, nicht länger den Fokus auf der Symptomatik der Krankheit zu belassen, sondern die eigentliche Ursache in den Vordergrund zu stellen. Die Gesundheitszentren der Zukunft werden ganzheitliche Vorsorge- und Behandlungshäuser sein, in denen Heiler, Systemiker, Heilpraktiker und Mediziner Hand in Hand arbeiten.

Die Vision ist, dass Menschen diese Gesundheitszentren besuchen und sich einem ganzheitlichen Gesundheitscheck unterziehen. Bei dieser Vorsorge, geht es darum, evtl. Ungleichgewichte in den Chakren mit den jeweiligen Lebensthemen im Vorfeld zu erkennen und auszugleichen, damit diese Disharmonie erst gar nicht in den Körper oder in den Geist übergeht.

Die Vision ist, ein Wandel im Gesundheitswesen, dass die marktwirtschaftlichen Interessen immer mehr in den Hintergrund treten und dass der MENSCH in seiner Großartigkeit angesehen wird, unabhängig seines Standes und seines Verdienstes.

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